Unsere zweite große Reisemobilreise durch Nordamerika - Reisen mit dem Reisemobil

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Reiseberichte > USA 2012

Teil zwei für - Die Reise unseres Lebens.

Unser erstes Abenteuer, Nordamerika für mehrere Monate mit dem eigenen Reisemobil zu erfahren, haben wir im Jahr 2007 erleben dürfen. Das Jahr 2012 soll durch eine weitere Langzeitreise kreuz und quer durch die USA und durch Kanada ausgefüllt werden.
Die zweite Tour wird nicht mehr so gierig mit Highlights vollgepackt. Diese Reise soll wesentlich mehr auf Qualität geplant sein. Erna ist seit vielen Wochen dabei unsere Route grob zu entwerfen. Viele neue Sehenswürdigkeiten sollen aufgesucht werden, aber auch uns bekannte Stätten werden wir nochmals anfahren und sie hoffentlich mit neuen Augen sehen.
Die technische Vorbereitung dieser Reise ist ebenfalls in Arbeit. Sie unterscheidet sich kaum von den Vorbereitungen wie im Jahre 2007. Unsere Erfahrungen haben wir in unser nun 3,5 Jahre altes Dopfer Reisemobil einbringen lassen. Zum Beispiel: Ausreichende Kühlmöglichkeiten für Lebensmittel, Klimaanlage im Fahrerhaus, getrennte Schlafmöglichkeiten und riesige bequeme Stauräume. Auch ein Keramikfilter für die Befüllung unseres Gastanks ist nun dabei, damit wir unsere Gasanlage durch 'schlechtes' Gas nicht verdrecken. Für die Kommunikation mit der Familie haben wir unsere technischen Möglichkeiten der schnelllebigen Zeit angepaßt. Später mehr darüber.-
Warum wieder nach Übersee:
Diese Frage wird uns im Bekanntenkreis immer wieder gestellt. Der Zusatz zu dieser Frage lautet oft: Europa und auch Deutschland ist doch interessant genug - oder? Wenn man wie wir 5 Jahrzehnte nur davon träumen konnte und es dann doch zu sehen bekommt, wird man süchtig nach der Weite und den vielen einmaligen Naturbildern.

Das Motto unserer Reise lautet:

Wem Gott will rechte Gunst erweisen
 Musik:
 Friedrich Theodor Fröhlich (1833)
 Text:  
 Joseph von Eichendorff (1822)

1.   
Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
den schickt er in die weite Welt,
dem will er seine Wunder weisen
in Berg und Wald und Strom und Feld.

2.
Die Trägen, die zu hause liegen,
erquicket nicht das Morgenrot,
sie wissen nur von Kinderwiegen,
von Sorgen, Last und Not ums Brot.

3.
Die Bächlein von den Bergen springen,
die Lerchen schwirren hoch vor Lust.
Was soll' ich nicht mit ihnen singen
aus voller Kehl'und frischer Brust?

4.
Den lieben Gott laß ich nur walten.
Der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld
und Erd' und Himmel will erhalten,
hat auch mein' Sach'aufs Best' bestellt.


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