Mit einem Anhänger durch Frankreich-Portugal und Spanien - Reisen mit dem Reisemobil

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Reiseberichte
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Am Anfang stand das PhoeniX Reisemobilclub-Treffen in Antwerpen im August 2016 auf dem Plan.

    
Die Idee mit dem vorhandenem Reisemobil auch einmal über den Winter in wärmeren Regionen zu verweilen, geistert schon seit vielen Jahren in unseren Köpfen herum. Einige Fragen aus den bisher gemachten Erfahrungen stellten sich uns noch immer. -

  • Wie verbringen wir die Zeit, wenn wir aus Kostengründen 'nur' an einem Ort verweilen?
  • Welche mobilen Fahrgelegenheiten benötigen wir, um unseren Bewegungsdrang zu befrieden?
  • Kommen wir mit der Enge eines Campingplatzes zurecht?
  • Gibt es Stellplätze für Mobil mit Anhänger?
  • Wo ist es im Winter klimatisch 'schön'?
  • Können wir ohne Familie über Weihnachten fort bleiben?
 

Sehr viele Andere machen es doch auch! Warum sollten wir das nicht bringen? Also los!

So einfach ist es dann doch nicht. Wir mussten sehr viele Vorbereitungen treffen und tief in die Tasche greifen, bevor wir starten konnten. Die Erfahrungen mit einem 125 ger Roller haben uns gezeigt, dass der Bewegungsradius begrenzt ist. Auch der Komfort passte so gar nicht mehr in unsere Gedankenwelt. Eine Probefahrt 2015 mit einer CanAm Spyder in Denia/Spanien hat uns zu einem eigenen Dreirad gebracht. Sehr viel Freude und noch mehr Spaß hat uns bisher diese Investition in der Heimat und auch unterwegs gebracht. Das Teil passt mit seinen Dimensionen und dem Gewicht von fast 500 kg nicht in die vorhandene Reisemobil-Garage. Ein geschlossener Trailer dient jetzt als Garage und für den Transport. Das ich dafür auch noch eine Anhängervorrichtung an den MAN investieren musste, sei nur nebenbei erwähnt.

Die Reiseroute nach Spanien hat mein Scout wieder hervorragend geplant. Jede Station wurde genau für unsere Platzbedürfnisse ausgesucht. Durch unsere neue Mobilität spielte es kaum eine Rolle, wie weit der Platz von unseren Besichtigungszielen entfernt war. Die Spontanität wurde also nur verlagert. Von August bis Ende Februar hatten wir uns Zeit genommen einige Antworten auf unsere Fragen zu bekommen.

Ebenfalls eine Herausforderung war die fehlende Praxis mit Anhänger und insgesamt 13,5 Meter Länge durch fremde Gebiete zu fahren und zu rangieren. Den Trailer habe ich mit einem Mover ausgestattet. Damit  und mit einer Anhängervorrichtung an der Spyder sollte hauptsächlich der Stellplatz auf einem Campingplatz erreicht und Zentimetergenau eingeparkt werden. Eine gute Idee!!

    
Der PhoeniX Reisemobilclub liegt uns sehr am Herzen. Das liegt daran, dass uns die Mitglieder gut gefallen! Die Hauptversammlung in Xanten machten wir zu unserem ersten Ziel. Ohne Vereinserfahrungen wollten wir hautnah erleben, wie so etwas funktioniert. Es war sehr interessant und auch wieder sehr gut organisiert. Von Xanten aus ist der Weg nach Antwerpen in Belgien nicht mehr weit. Unsere Club-Freunde Micheline mit Peter haben hier eine Clubreise organisiert, wie wir es noch nicht erlebt hatten. Eine ganze Woche führten sie uns durch prachtvolle Städte und auch die belgischen kulinarischen Spezialitäten wurden uns zugänglich gemacht. Ein paar Textzeilen befinden sich in der Bildershow weiter unten. Alle hatten viel Spaß! - Vielen Dank dafür.
Frankreichs Atlantik-Küste erlebt

    
Am Montag, den 22.08.2016 verlassen auch wir den Stellplatz in Antwerpen und lassen uns von unserem Garmin Navigationsgerät nach Frankreich bringen. Den ersten Übernachtungsplatz erreichen wir bereits am frühen Nachmittag. Wir besichtigen die Stadt Bergues und einen Markttag in Frankreich. Die Reise durch Frankreich wird zu einem kulinarischen Erlebnis und die neuen Landschaftseindrücke prägen sich nachhaltig positiv in unser Gedächtnis ein. Der aufgezeigte Track ist 2.577 Kilometer lang.

    
Die Normandie und die Bretagne sind ganz neu für uns. Die imposante Küste mit den Gezeiten und dem Meeresfrüchte Reichtum überzeugen uns diese Regionen erneut zu besuchen. Unsere Spyder kommt nun endlich zum Einsatz. Das Wetter macht jetzt im August/September noch richtig Laune.

    
In der Nähe von St. Emilion besuchen wir das uns bekannte Weingut Chateau Gerbrand. Hier haben wir Spaß mit dem guten Wein und einem sehr schönen Stellplatz. Auch in den Pyrenäen fahren wir viele Kilometer und besuchen St. Jean Pied de Port, da der Campingplatz vor den Toren der Stadt liegt.

Der erste Stellplatz in Frankreich

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Etretat mit dem bekannten Felsenbogen

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Die Steilküste von der anderen Seite betrachtet

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Leckere Meeresfrüchte erfreuen nicht nur das Auge

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Die Spyder bringt uns überall hin

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Der Tidenhub ist hier beeindruckend

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Ohne Worte - Lecker!!

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Die Sonne und das Meer

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Einkauf in Bergues

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Stellplatz Essen

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In St. Pierre de Port der Camping Falaises. - Spitze!

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Der Strand befindet sich unterhalb des Campingplatzes. Mühsam zu erreichen.

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Großer Platz, auch mit Anhänger. (ACSI)

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Essen und Trinken. - Eine Hauptbeschäftigung beim Camping.

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Die Hündin Maja von Marianne aus Luxemburg

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Brücke über die Seine

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Schloß von Falaise

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Enger Campingplatz in Falaise

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Frühstück an der frischen Luft. Spitze!

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Stadttor von Falaise

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BMW Taurus. - Gesehen in der Innenstadt von Falaise

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Das alte Gemäuer haben wir uns angeschaut.

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Bewaffnet mit Baguette geht es heimwärts.

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Camping St. Michel in Courtils

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Wir 'spydern' zum Berg St. Michel

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Per Shuttle-Bus zum 'Monument'.

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Sehr viel Traffic finden wir vor.

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Eine sehenswerte Kirche, aber lange Wartezeit.

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Füße platt und genug gesehen.

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Zurück am Mobil

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Das Cap Frehel

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Der Küstenstreifen am Cap Frehel

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Muscheln und Pommes satt.

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Am Strand in der Bretagne

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Hier kann man es aushalten

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Hafen in Roscoff

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Portugal im Oktober

    
Portugal gehört zu unseren Urlaubs-Favoriten. Viele Regionen kennen wir von früheren Reisen. Wir fahren erst auf der Höhe von Lissabon von Spanien quer nach Portugal. In Cáceres/Spanien machen wir einen Kurzurlaub und verbleiben 10 Tage auf  dem gleichnamigen Campingplatz. Der großzügige Stellplatz und das 'eigene' Badehaus am Platz lassen uns eine gute Zeit haben. Viele Kilometer fahren wir in diesen Tagen mit dem Dreirad. Wir besichtigen alte Brücken und die historische Stadt. Am 22.9. ging es dann weiter nach Portugal. Erste Station machen wir auf dem Campingplatz Zmar in der Nähe von Milfontes am Atlantik. Ein guter Ausgangspunkt für neue Spydertouren. Das gebuchte komplette Wochenende konnten wir dann nicht in Anspruch nehmen. Am Samstagabend mussten wir auf polizeiliche Aufforderung den Platz verlassen. Ein Großbrand zerstörte die zentral gelegene Infrastruktur mit sehr starker Rauchentwicklung. Wir behielten die Nerven und packten alles in Ruhe ein. Der Wind pustete den Rauch in die entgegengesetzte Richtung. In Milfontes bekamen wir und auch einige Nachbarn auf dem engen Campingplatz Unterschlupf für eine Nacht. Alles ging gut!

    
Die Algarve haben wir von zwei Stellplätzen aus erfahren. In Portimao stehen wir auf einem riesigen Stellplatz fast direkt am Strand. Der Platz ist gut besucht, aber die Infrastruktur gefällt uns nicht. Bei einer Spydertour haben wir uns den Stellplatz in Albufeira angeschaut und einen schönen Platz für den nächsten Tag reserviert. Hier bleiben wir einige Tage und spydern, was die drei Zylinder hergeben.

    
Von diesem Stellplatz aus erreichen wir das 50 Kilometer entfernte Olhão, um hier die schönen Markthallen am Hafen zu besuchen. Die Atmosphäre dort ist sehr schön und gemütlich. Fangfrischer Fisch und auch Gemüse finden den Weg in unsere Spyder. An einem anderen Tag fahren wir wieder hier her, um dann mit der Fähre zur Insel Culatra über zu setzen. Hier haben wir fast ganz alleine einen schönen Tag am Meer. Eine andere Tour führt uns ins nahe Gebirge an der Algarve. Wir fahren über Monchique auf die höchste Erhebung des Berges Fóia an der Algarve.
Von unserem Stellplatz in Albufeira ist es fußläufig nur etwa 2 Kilometer bis zum Strand. Hier finden wir in den Restaurants viele einheimische Gerichte und ein tolles Ambiente. Wir sind fast täglich dort. Es war wieder eine schöne Zeit. Alles was das Campingleben ausmacht, konnten wir hier praktizieren. Wir bleiben 12 Tage hier.
Spanien ist immer eine Reise wert

    
Es bleiben uns noch vier Wochen bis Anfang November. Zu diesem Zeitpunkt haben wir einen Platz in Oliva bei Valencia reserviert. Nachdem wir Portugal am 9. Oktober verlassen haben, fahren wir zur Costa de la Luz nach Spanien. Cadiz, die älteste Stadt Europas ist unser Ziel. Wir gehen auf den Campingplatz 'Las Dunas' gegenüber von Cadiz. Mit einer Fähre fahren wir zur Stadtbesichtigung und auch wieder zurück. Da uns der Campingplatz nicht zusagt, fahren wir tags darauf nach Conil de la Fronterra und schauen, ob wir einen freien Platz auf einem der Campingplätze bekommen. Wir finden eine schöne Site und buchen uns auf dem Campingplatz 'Rosaleda' ein. In der folgenden Nacht erleben wir einen Tropenregen in Cadiz. Mit viel Mühe und Aufwand gelingt uns die Abfahrt, bevor wir in den Fluten versinken. Am Nachmittag erreichen wir Conil de la Fronterra. Da es auch hier viel geregnet hatte, ist das Einparken auf der Doppelparzelle nur mit einem Schwung und Differenzialsperre möglich. Der Lehmboden bleibt an den Rädern haften. Hier verbleiben wir bis zum 22.10. 2016. Viele Touren unternehmen wir mit der Spyder und auch die Fahrräder bekommen ein paar Kilometer auf die Uhr. Diese Küste des Lichts am Atlantik ist für uns ein schöner Landstrich in Spanien. Siehe auch die Bilder mit kleinen Untertiteln.
    
Die gebirgige Topographie im Süden Spaniens verlangt nach einer Tourentscheidung. Wollen wir die dichtbevölkerte Küste der Costa del Sol entlang fahren oder einen anderen Weg zur Ostküste Spaniens wählen. -
Wir entscheiden uns für den Weg über Granada. In nur zwei Tagesetappen bewältigen wir die ca. 600 Kilometerstrecke bis Santa Pola. Die Landschaft ist sehenswert.



Von dem etwas außerhalb liegenden Stellplatz in Santa Pola fahren wir nach Elche zu einem Schuh-Outlet. Durch eine Empfehlung des Stellplatzbetreibers und einer Platzreservierung durch ihn, erleben wir mittags ein typisches spanisches Restaurant mit vielen Gängen und netter Bedienung. Trotzdem reisen wir weiter und erreichen am 25.10.2017 einen Stellplatz in Daimus zwischen Gandia und Oliva. Unser reservierter Platz auf dem Kiko Park Campingplatz ist erst in zwei Tagen frei. Wir laufen viel am Strand, um die vielen Kilometer der letzten Tage aus den Beinen zu bekommen. Unseren Stellplatz im Kiko Park kennen wir noch nicht. Im vergangenen Jahr wurde eine Seite des Platzes völlig neu gestaltet. An Hand eines Planes haben wir einen großen Komfort-Stellplatz reserviert. Unser Fahrzeugpark passt gerade so auf den Platz. Die richtige Stellung zur Sonne für die Wintermonate finden wir nicht, da wir zu viel Rücksicht auf die Nachbarn nehmen. - Man lernt immer noch dazu!!

Schöne Touren zu sechst mit unseren Spyder


    
Sehr, sehr nett haben uns die Spyder-Freunde aus dem vergangenen Jahr empfangen. Anfangs des Jahres haben wir alle neue Maschinen gekauft, ein großes Thema in den ersten Stunden.

Jenny mit Stephan aus Belgien und Erika mit Jean Marc aus der Schweiz werden unsere Begleiter in den nächsten Wochen. Bereits am 1.11.2017 starten wir gemeinsam zu einer dreitägigen Tour über Teruel nach Albarracin. In Teruel buchen wir uns für zwei Übernachtungen in einem Hotel ein. Da das Wetter mitmacht, haben wir eine schöne gemeinsame Zeit. Erika ist bei den meisten Touren unser Scout und Organisator. Dafür unseren Dank! Alle weiteren Details hier auf zu zählen würde den Rahmen sprengen. Immer wenn die Sonne schien, ging es mit der Spyder auf Tour. Mal zusammen, dann auch mal alleine. Es war immer sehr schön.

Ein paar Fotos von diesen Ausflügen sind weiter unter zu betrachten.....
Die Ostküste Spaniens im Winter

    
Zum Thema Überwintern im Süden Europas, haben wir uns in den Monaten Dezember, Januar und Februar 2016/2017 eine Meinung gebildet, die objektiv gesehen, nicht repräsentativ sein kann! Drei 'Unwetter' mit Starkregen und Sturm über viele Tage hinweg haben in dieser Zeit die Lust auf mehr bei uns gedämpft. -

Nach den Aussagen von Einheimischen und den Veteranen auf dem Campingplatz war dieser Winter seit Jahrzehnten ein negativer Ausreißer. Ich glaube, wir werden nicht noch einmal in diesen Monaten einen Dauerplatz mieten.

Natürlich gab es auch schöne Momente, die wir in der Erinnerung behalten werden. Über Weihnachten und auch zum Jahreswechsel hatten wir sonniges und ruhiges Wetter. Auch konnten wir schöne Spydertouren in Schönwetterperioden in dieser Zeit machen, obwohl es in den Bergen zu Beeinträchtigungen wegen einiger Schlammlawinen gekommen ist. Da wir beide auch gerne Kochen und noch viel lieber zum Essen gehen, haben wir uns ein kleines Küchenzelt aus Holland nach Oliva liefern lassen. Die Erfahrung damit ist sehr positiv, obwohl die Stürme auch hier Spuren am Zelt hinterlassen haben.
Sehr positiv sind unsere hier gemachten Erfahrungen mit den Nachbarn aus verschiedenen Ländern Europas. Sprachbarrieren konnten eigentlich immer überwunden werden. Die logistischen Aufgaben rund um die Versorgung sind durch den Komfortplatz erledigt worden. Der Entsorgungsschlauch konnte dauerhaft installiert werden und auch der Wasseranschluss war am Platz vorhanden. Die 16 Ampere Absicherung des Stromanschlusses erlaubte auch den Gebrauch von Kochplatten etc. Da die Parzellen nicht alle gleich vermessen sind, haben wir uns für ein nächstes Mal Plätze ausgesucht, die für unsere Mobillänge von 8,5 Meter ausreichend sind. Der Mover unter dem Trailer hat uns das Rangieren am Platz sehr erleichtert. Natürlich wären auch in dieser Zeit helfende Hände zum Einparken vorhanden. Man weiß aber nie.....
Hier noch unser Track für die 4 tägige Rückfahrt nach Deutschland.



Das war es! - vorerst..... Im Herbst wollen wir noch einmal!

September - November 2017

Nun ist bereits wieder August im Jahre 2017. Unsere Herbstreise beginnen wir mit dem Besuch des Caravansalons Düsseldorf. Die Messe ist immer spannend und anregend! Hier treffen wir uns mit unseren belgischen Spyderfreunden Jenny und Stephan. Zwei Tage sollen ausreichen für Informationen und den Support für die Beiden. Einen neuen bestellen die Belgier, ein schönes kompaktes und tragfähiges Reisemobil. Toll!

Wir fahren danach über die Mosel und Luxemburg weiter zu unserem Weinlieferanten nach St. Emilion. Danach geht es in die Pyrenäen. Eine Woche toben wir uns mit unserer Spyder bei gutem Wetter aus. Richtig schöne Strecken fahren wir ab. Dann geht es nach Ost-Spanien. Wir fahren direkt nach Oliva und besetzen den reservierten Platz im Kikopark Campingplatz. Hier wieder die Bilder mit unseren Spyderfreunden. Es war erneut eine tolle Zeit! 5000 Kilometer sind wir mit der Spyder gefahren.
Ich glaube, das machen wir noch öfter.......

Trackkarte
Das ist der Gesamttrack vom Reisemobil-Navi im Herbst 2017
Danke für das Interesse und bis bald....

Erna und Manfred Kletzien
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