Valley of Fire, Hoover Dam - Reisen mit dem Reisemobil

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Nevada ist unser nächster Staat in den USA. Bei der morgendlichen Pflichtübung, der Ver- und Entsorgung, ist eine Hexe in Manfred's Kreuz geschossen. Mit dem wärmenden Motorradgürtel geht es nun Richtung Las Vegas. Erneut eine schöne Fahrstrecke. Die Spielstadt lassen wir in diesem Jahr rechts und links liegen. Mit 120 km/h rasen wir auf der Stadtautobahn an den vielen Casinos vorbei. Eine etwas nervenaufreibende Fahrt. Das Tempo muss man allerdings fahren, damit man die Spuren im fließenden Verkehr auch ohne Gefahr wechseln kann! Alles geht wieder gut. -
Gegen Mittag erreichen wir den nächsten State Park, das Valley of Fire in Nevada. Fantastische rote Gesteinsfarben lassen mich die Rückenschmerzen vergessen. Trotzdem machen wir eine kleine Wanderung zu den Petroglyphen hoch am Felsen. Auf dem Campingplatz lernen wir Caroline, Dirk und Erik kennen. Die kleine Familie kommt aus Seattle und macht ein paar Tage Zelturlaub in Nevada. Der vierjährige Erik adoptierte mich als seinen Ersatz Opa. Am Abend leerten wir gemeinsam eine Flasche Wein bei Kerzenlicht und wir erfuhren viel von dem temporären beruflichen Amerikaaufenthalt der jungen Familie.
Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns von der Familie, denn beide Partien wollten heute weiter. Für uns folgte eine wunderbare Strecke mit vielen Ah's und Oh's. White Dom's und Elephant Rock wurden zu wunderbaren Fotostopps. Siehe Bilder...

Vorbei am Lake Mead ging es nun nach Süden zum Hoover Dam. Sehr beeindruckendes Bauwerk und mit großem Sicherheitsaufgebot. Alles wird sehr freundlich abgewickelt. Wir fahren direkt über den Damm und besichtigen alle Möglichkeiten, die man den Touristen dort bietet. Über dem Damm verläuft die Grenze zwischen Nevada und Arizona.
Als nächstes stellen wir für uns fest, dass man nicht alles wiederholen sollte. Die Strecke auf der Route 66 wirkte auf uns eintönig und 'Pardon' langweilig! Gegenwind, die Hexe im Rücken vervielfachten das negative Gefühl. In Hackberry ist nach fünf Jahren ebenfalls noch alles beim alten. Eine hübsche Baseballkappe als Souvenir entschädigte ein wenig. In Prescott checken wir auf dem 'Fairground RV' ein und tanken Flüssiggas nach. Der großzügige Platz veranlasst uns die gekauften Reifenventilverlängerungen an der Hinterachse zu montieren.
Die Metallventile waren so kurz, dass wir keine Möglichkeit hatten den Reifendruck an den Zwillingsrädern zu prüfen. Dabei übten wir zum ersten Mal einen Reifenwechsel an dem Mobil. Nur mit Ernas tatkräftiger Hilfe konnte ich das bewerkstelligen. Einige Ami's auf dem Platz boten ebenfalls ihre Hilfe an!!!
Als nächstes stellen wir fest, dass man nicht alles wiederholen sollte. Die Strecke auf der Route 66 wirkte auf uns eintönig und 'Pardon' langweilig! Gegenwind, die Hexe im Rücken vervielfachten das Gefühl. In Hackberry ist nach fünf Jahren ebenfalls noch alles beim alten. Eine hübsche Baseballkappe als Souvenir entschädigte ein wenig. In Prescott checken wir auf dem 'Fairground RV' ein und tanken Flüssiggas nach. Der großzügige Platz veranlasst uns die gekauften Reifenventilverlängerungen an der Hinterachse zu montieren. Die neuen Metallventile waren so kurz, dass wir keine Möglichkeit hatten den Reifendruck an den Zwillingsrädern zu prüfen. Dabei übten wir nun einen Reifenwechsel an dem Mobil. Nur mit Ernas tatkräftiger Hilfe konnte ich das mit der anderen Hexe bewerkstelligen. Einige Ami's auf dem Platz boten ebenfalls ihre Hilfe an!!!

Bei Sonnenschein befahren wir am 1. Mai 2012 die alte 89. Die Historice Route über Jerome, Clarkdale und Cottonwood, sind die Namen, denen wir heute begegnen. Sehr steil geht es bis auf 2125 Höhenmeter hinauf. Das Tuzigoot National Monument fahren wir an und besichtigen die Ruinen. Das Montezuma Castle im Verde Valley ist auch nicht weit entfernt. Sehr viel lernen wir über die Geschichte der Urvölker. Den Red Rock State Park durchfahren wir nur, ein längerer Aufenthalt ist wärmstens zu empfehlen. Sedona ist sehenswert, leider finden wir in der vollen Stadt keinen Parkplatz für BoDo. In Flagstaff beenden wir den heutigen Tag und gehen am Abend in ein Restaurant auf dem Platz. Im 'Black Barts' erleben wir die singenden Kellner! Alle Kellner singen auf einer kleinen Bühne Musicalmelodien in guter Qualität. Leider kommt sehr schnell die Rechnung, denn der Tisch wird bereits von den nächsten Gästen benötigt. Ein schöner und ausgefüllter Tag geht nun zu Ende. Gute Nacht!

Wir befinden uns in Flagstaff bereits in 2100 Meter Höhe und es ist kühl. Zum Grand Canyon N.P. ist es nun nicht mehr weit. Am iMax-Theater vor dem Park halten wir an, denn wir möchten in diesem Jahr das 3D Erlebnis mitnehmen. Wieder haben wir Glück: Die nächste Vorführung beginnt in 10 Minuten heißt es beim Kauf der Karten. Es lohnt sich! Den geplanten Hubschrauberflug vergessen wir nun. Im Mather Campground buchen wir uns für zwei Nächte ein. Mehr Tage liegt laut Ranger zur Zeit nicht drin. Viele Plätze waren frei, wir wissen nicht warum wir nicht länger da bleiben dürfen? Anyway! Die nächsten zwei Tage werden durch Wanderungen und Viewpoints dominiert. Alles weitere ist den Bilder mit Untertitel zu entnehmen....

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