Rund um das Hobby "Reisemobil" und das Reisen damit.
Versicherung
Stromkosten
Beiboote
Stellplätze
Zubehör - oder was Frauen nicht verstehen
Kochen im Mobil

Bewegung
Kabelquerschnitt
Qualität
Versicherung - Die Prämien für die Haftpflichtversicherung eines Reisemobiles ändert sich jährlich und ebenfalls von Versicherungsgesellschaft zu Versicherungsgesellschaft uneinheitlich. Gravierender allerdings sind enorme Sprünge bei der Kasko und besonders bei einer Vollkaskoprämie in den letzten Jahren zu spüren. Uneinheitliche Schadenfreiheitsrabatte lassen einen direkten Vergleich der Anbieter ebenfalls schwieriger durchführen. Intensive Recherche ist immer wieder nötig, damit der Reisemobilist auch gut bedient wird. Zu berücksichtigen sind ebenfalls noch die sehr unterschiedlichen Bedingungen der einzelnen Anbieter. Leider Differenzieren die Gesellschaften nach meiner Kenntnis überhaupt nicht die einzelnen Fabrikate in ihren Verträgen. Ein GfK-Fahrzeug ist gegen einen Hagelschauer unempfindlicher, wie ein Fahrzeug mit einer Aluminiumhaut. Also ist im Schadensfall auch die Ersatzleistung der Versicherer nicht so hoch. Es wird immer "nur" der Neupreis bzw. der Wiederbeschaffungswert mit Haken und Ösen als Grundlage genommen. Leider gibt es auch nur einige wenige Anbieter, die sich auf dieses Produkt spezialisiert haben. Andere namhafte Versicherungen bieten nur wirtschaftlich abschreckende Modelle an. Ein Thema mit Diskussionsbedarf!
Nachtrag am 14. Januar 2005: Mein persönliches Fazit aus einer gerade durchgeführten Recherche für das neue Reisemobil sieht so aus, dass wieder die Accura - Agentur mit der Basler - Versicherung zu unserem Favoriten und somit auch zu unserem Partner wird. Die Leistungsmerkmale und die dafür berechnete Jahresprämie passen zu uns. Die anderen Spezialanbieter lagen mit ihren gleichwertig angeforderten Angeboten daneben.
Nachtrag im Juni 2008: Nicht alles was heute glänzt, bleibt auch glänzend! Nachdem wir uns in diesem Jahr für den Bau eines neuen Reisemobiles bei der Firma Dopfer entschieden haben, lehnt die Accura auf Nachfrage eine Versicherung für das neue Mobil ab. Wir hatten nie einen Schadensfall!! An der Basler Versicherung kann es allerdings nicht liegen, denn ein Wettbewerber bietet genau mit der Basler Versicherung im Hintergrund einen Vertrag an. Nur fehlt hier leider ein Nachlas auf die Mitgliedschaft in einem Reisemobilclub. Was ist bei sie alle
Nachtrag im Dezember 2009: Nach einer direkten Anfrage an den Geschäftsführer der Accura Versicherungsagentur kam es doch noch zu einem erneuten Versicherungsvertrag mit der Basler Versicherung. Für das Jahr 2010 haben wir ebenfalls unseren Honda Jazz über die Agentur zu gleichwertigen Bedingungen wir zuvor bei der AXA Versicherung versichert. Ein zusätzlicher Prämiennachlass von 10 % auf beide Versicherungsprämien (Reisemobil und Pkw) war die Belohnung. Es hat auch tatsächlich alles geklappt!!

Kriegt Ihr nicht

Will ich behalten!

Stromkosten - Wenn wir Verbraucher uns über die Energiekosten Gedanken machen, denken wir zuerst an die Heizung in der Wohnung und die hohen Kosten. Auch der Hausstrom ist als großer Eurofresser im Gespräch. Sind wir unterwegs fällt uns ebenfalls in den letzten Jahren auf, dass dieser Kostenfaktor mächtiger denn je ins Portemonnaie schlägt. Stellplatz oder Campingplatz, egal die Stromgebühren sind um ein Vielfaches gestiegen. Infrastrukturen, laufende Fixkosten und auch der unmittelbare Verbrauch soll bezahlt werden. Für mich gab es nur eine Konsequenz damit wir uns nicht immer wieder ärgern müssen: Eigenversorgung solange es geht! Natürlich gibt es berechtigte Kritik an den zusätzlichen Investitionskosten! Aber dieses einmalige Ärgernis hält nicht so lange an. - Oben


Beiboote - Wenn wir losfahren, überlegen wir uns nach den Erfahrungen der letzten Jahre ganz genau was wir auf dieser Reise machen wollen. Nehmen wir Fahrräder mit oder doch nicht? Sollen wir uns vielleicht ein Motorroller in die Garage oder auf einer zusätzlichen Bühne stellen? Fahrräder haben wir auch schon tausende von Kilometer mitgenommen und nur einmal damit Brötchen geholt. - Das wir viele Kilometer laufen, ist bei diesem Hobby für uns natürlich. Gerne nehmen wir auch ein Schlauchkajak mit. Dieser Spaß ist eine enorme Abwechslung zum Fahren mit dem Mobil und bringt die alten Knochen und Muskeln wieder in Schwung. Viele unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen haben wir angetroffen. So viele Reisemobilmodelle es gibt, so unterschiedliche Lebensarten gibt es unter unser fahrendes Volk.  Oben
Stellplätze - Unsere Erfahrungen auf diesem Gebiet sind sicherlich nicht repräsentativ, da wir noch nicht lange auf den Stellplätzen in Europa unterwegs sind. Gerade wenn die Erfahrung noch nicht so groß ist, erstaunt es den Neuling immer wieder was so alles von einem Stellplatz gesagt, geschrieben und erwartet wird. Bis zum Jahre 2001 fuhren wir für unser Hobby immer auf Campingplätze. Hier haben wir natürlich auch alle Seiten kennen gelernt, zumal wir fast immer in der so genannten Hochsaison fahren mussten, da die Ferienzeit unserer Kinder dies geboten hatte. Für uns war ein Stellplatz nun eine Möglichkeit das Freizeitfahrzeug so ab zu stellen, dass es den Insassen möglich war die Umgebung zu ergründen ohne dafür zwingend einen Campingplatz zu benutzen, welche auch meistens nicht sehr zentral liegen. An ein Campingleben, wie das Aufstellen von Gestühl und sonstigen Campingutensilien hatten wir im Traume nicht gedacht, geschweige denn erwartet. Überraschung: Viele großzügige Stellplätze fanden wir vor und Übernachten konnten wir auch noch und die Ver- und Entsorgung von Wasser, Abwasser und der Fäkalien ist in der Regel möglich. Natürlich haben wir auch einfache ausgewiesene Abstellplätze für unser Freizeitfahrzeug vorgefunden. Gerne entrichten wir auch einen angemessenen Obolus für die Bereitstellung und die Pflege dieser Plätze. Wie man sich auf einem Stellplatz so allgemein verhält, da scheint es sehr unterschiedliche Auffassungen zu geben. Natürlich ist das auch immer eine Sache des Charakters und der Erziehung, aber so manches Mal verstehen wir einige unserer Gemeindemitglieder nicht. -- Wollen wir unseren Campinggelüsten nachgehen, fahren wir auch gerne auf einen Campingplatz. Aber auch hier stellen wir fest, dass die Entwicklung nicht immer so richtig reisemobilfreundlich ist und das Preis/Leistungsverhältnis für unsere Bedürfnisse gravierend daneben liegt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir den Eindruck hier und da haben, dass die "besseren" Stellplätze für Reisemobile (oder doch Wohnmobile) fast immer von den gleichen Leuten und dazu noch dauerhaft (> 3 Tage) belegt werden? Schade wäre es, wenn die Verantwortlichen für einige sehr großzügige Angebote in unserem Land durch diese Dauerparker einen Imageschaden befürchten und den nahe liegenden Campingplatzbetreibern eindeutige Argumente liefern die Möglichkeit einer preiswerten und nicht verbotenen Unterbringung unserer Fahrzeuge für i.d.R. zahlungskräftige Durchreisende in der Zukunft zu verschließen. Interessant ist für uns zu erfahren, ob wir nun mit unseren Gedanken daneben liegen oder doch nicht?? Wir werden weiter beobachten und das Gespräch suchen. Oben


Stellplatz in Gronau


Stellplatz Kamp-Lintfort


Stellplatz Biedenkopf

Zubehör -
oder was Frauen nicht verstehen.
 

Wenn das Fahrzeug uns bereits mit vielen Sonderausstattungsmerkmalen durch die Lande begleitet, möchten wir doch noch das Nächste. Ob man(n) das alles braucht ist dabei wirklich nicht die Frage! Warum machen wir das? Ja irgendwie müssen wir doch unsere Individualität zum Ausdruck bringen und auch die vielen technischen Möglichkeiten nutzen, wozu gibt es die denn überhaupt.
Auf den Treffen wird immer gefragt: Wie hast Du denn das "Problem" gelöst? Oder jeder schaut ob er nicht doch hier und da ein kleines Geheimnis aufspüren kann. Es ist doch schön, wenn die vielen individuellen Ideen auch auf einen fruchtbaren und dankbaren Boden fallen. Selten wird auch einmal eine wirtschaftliche Bilanz erstellt, ob denn nun auch alles was angeschafft wurde seinen Nutzwert hat. Immer wieder ertappe ich mich dabei, erst hinterher die Frage zu stellen, ob der Kauf eines Teiles auch nach den Kriterien der Wirtschaftlichkeit erworben wurde, wahrscheinlich eine Schutzfunktion *grrr* Es ist doch schließlich ein Hobby und das soll ja auch so richtig Spaß machen - oder? Die Eisenbahn haben doch bereits unsere Kinder. Oben
Kochen im Mobil - Wenn es um unsere Reiseform geht, hören wir immer wieder im Bekanntenkreis die Aussage: Also Urlaub ist das doch bestimmt nicht, wenn ihr genauso lebt (Kochen und Putzen) wie zu Hause! Naja, wenn man sich ein  Hotel nicht leisten kann -
Klar, unsere Philosophie zu erklären ist manchmal sehr mühevoll, aber Gedanken über das Thema (Kochen oder nicht Kochen) machen wir uns immer wieder. Im Laufe der Jahre ist bei uns ein Kompromiss gewachsen, der hier und da die Gewichtung ändert, je nach Lust und Möglichkeit. Sind wir in einer in- oder ausländischen Landschaft unterwegs, die wegen der kulinarischen Genüsse bekannt ist, suchen wir gerne die Lokalitäten auf. Sieht der Tagesplan eine Tour vor, bereiten wir unser warmes Essen auch gerne gemeinsam im Mobil zu. Einen Schnellkochtopf führen wir mit, damit die von mir geliebten Kartoffeln mit dem dampfenden Kochwasser die Luft nicht verpestet. Frisches Gemüse läßt sich hier ebenfalls schnell und gesund garen. Eine Suppe bereiten wir ebenfalls gerne zu oder erwärmen diese einfach. Nudeln in allen Formen und Farben kennen wir auch ganz gut. Sind wir auf einem Campingplatz und das Wetter lädt zum Grillen ein, dann grillen wir gerne Fisch oder auch ein Stück Fleisch. Die Beilagen werden aus der Reserve geholt oder frisches Brot reicht dann auch. Einige gute Rezepte hat meine Gute zusammengetragen, die sich auch gut und schnell auf zwei Flammen zu bereiten lassen. Zu einem kleinen Sport haben wir die Suche nach preiswerten Mittagstisch Angeboten an der Landstraße gemacht. Hier haben wir schon sehr oft eine fantastische Mahlzeit für ein paar Euro bekommen und uns somit auch den Abwasch erspart. Den nachfolgenden Mittagsschlaf konnten wir dann ruhigen Gewissens auch auf dem dortigen Parkplatz durchführen.     Oben

NEU: Unterwassergeburt


..und was ist mit TEE?

Bewegung (Sport) - Alles was man in den Hotels vorfindet, sieht man auch unterwegs in den Reisemobilien. Menschen, die vom Aufstehen bis zum Schlafengehen sich ständig vor oder in ihrem Mobil aufhalten und auf den nächsten Tag warten. Agile Leute, die bereits vor dem Aufstehen einen Marathonlauf absolvieren und anschließend noch 100 Kilometer mit dem Rennrad radeln. Jeder nach seiner Fasson oder jeder wie er kann!
Meine Erna und ich, wir haben in unserer Jugend sehr viel Sport gemacht. - Was ich meine, natürlich jeder in seiner Sportart. - Es fällt uns nun im höheren Alter (noch) nicht schwer in Bewegung zu bleiben. Wir haben gelernt uns gegenseitig zu motivieren einen Spaziergang, eine längere Wanderung, eine Fahrradtour, eine Bootspartie oder einen schönen Ausflug mit Besichtigung einer oder mehrerer Attraktionen zu unternehmen. - Jeder Gang macht schlank - Das ist der Satz, den ich sehr oft höre! Ist der innere Schweinehund in mir dann erst einmal überwunden, freue ich mich hinterher um so mehr über das vollbrachte Werk. Für unser Wohlbefinden und ebenfalls für die Eintracht auf längeren Reisen ist es sehr wichtig, die Zeit, die uns während des "Stehens" bleibt, gut zu planen. Es darf auch einmal ein Faulenzertag sein! Als ebenfalls besonders erholsam empfinden wir die Zeit in einem Thermalbad. Oft können wir dann auch auf dem Parkplatz vor dem Bad eine Nacht verbringen. Je nach Ziel der Reise und nach den Platzbedingungen an Bord, nehmen wir die entsprechenden Sportgeräte mit. Rucksack und Wanderschuhe gehören zur ständigen Ausrüstung. Fahrräder und Kajak werden nicht immer mitgenommen.

Rotweinwanderweg im Ahrtal
Wanderung im Ahrtal

Fahrradtour
Fahrradtour bei Korbach

Kabelquerschnitt -
 

Gefahr bei Nichtbeachtung!

Bei 12 Volt-Gleichstromanlagen ist die Verwendung des richtigen Kabels unbedingt zu beachten. Die Leistung (P) ist das Produkt aus Strom (A) und Spannung (V). Die Spannung ist vorgegeben (i. d. R. 12 Volt, Ausnahme 24 Volt) und die Leistung wird durch den Verbraucher bestimmt. Auch die Batterie stellt im Ladevorgang einen Verbraucher dar. Sind z.B. 60 Ah (Amperestunden) entnommen worden, so muss dieser Strom in möglichst kurzer Zeit der Batterie wieder zugeführt werden.  Damit der Lichtmaschinenstrom nun zur Batterie in voller Höhe fließen kann, muss ein entsprechend dickes Kabel verlegt werden. Beispiel: Für 30 Ampere in der Stunde  brauchen wir einen Querschnitt von 16 mm" bei einer Kabellänge von 10 Meter. Bei kleinerem Querschnitt können die Elektronen nicht durch das dünne Kabel gelangen und die Spannung fällt an der Batterie ab, weil der Widerstand des Kabels zu groß wird und das dünne Kabel überhitzt. #Gefahr# entsteht, wenn die Sicherung für diesen Stromkreis nicht richtig dimensioniert ist!

Strom

Leitungslänge in Meter (m)

 

3 5 8 10 12 14 16 18 20
3 A 1,5 1,5 1,5 1,5 1,5 2,5 2,5 2,5 2,5
6 A 1,5 1,5 2,5 2,5 4,0 4,0 4,0 4,0 6,0
9 A 1,5 2,5 4,0 4,0 4,0 6,0 6,0 6,0 10,0
12 A 2,5 4,0 4,0 6,0 6,0 10,0 10,0 10,0 16,0
15 A 2,5 4,0 6,0 6,0 10,0 10,0 10,0 10,0 16,0
18 A 4,0 4,0 6,0 10,0 10,0 10,0 16,0 16,0 16,0
21 A 4,0 6,0 10,0 10,0 10,0 16,0 16,0 16,0 25,0
24 A 4,0 6,0 10,0 10,0 16,0 16,0 16,0 16,0 25,0
27 A 4,0 6,0 10,0 10,0 16,0 16,0 16,0 16,0 25,0
30 A 6,0 10,0 10,0 16,0 16,0 16,0 25,0 25,0 25,0

 

 

 





Beispiel:
30 Ampere und
10 Meter Länge
16,0 mm"

 
Deutsche Qualität

Made in Germany ist ein Qualitätssiegel, das auf vielen Produkten aus Deutschland deren Herkunft angibt.

Qualität ist die Übereinstimmung von Ist und Soll, also die Erfüllung von Erfordernissen und Erwartungen.

 

 

DGQ - Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. - Logo der DGQ

Nach unseren Erfahrungen in den ersten 5 Monaten mit unserem neuen Reisemobil möchte ich hier einmal unsere erste Bilanz zum Bereich: Qualität - Anspruchs denken contra Realität erstellen.
Die Liste der Ausfälle an und in unserem Mobil ist bereits sehr lang geworden. Am Anfang gingen wir davon aus, dass es uns in diesem Fall besonders hart getroffen hatte und wir fühlten uns auch nicht gut bei den dauerhaften Nachbesserungsterminen in Emsbüren beim Vertragspartner Robel - Mobil. Gleich am Anfang sei hier aber erwähnt, dass die Mitarbeiter sich ausgesprochen freundlich verhalten und bislang selbstverständlich jeden Defekt kompetent beseitigt haben. Nein, im Gegenteil, die Firma hat auch unser Mitgefühl, da die meisten Defekte bei selbst zugekauften Ausstattungen auftraten und die Kosten für die Reparatur bzw. für den Austausch wohl hier beim Mobilhersteller hängen bleiben. Angefangen beim Seitz - Rahmenfenster und dem Heki - Dachfenster (Aufsteller hakt, Schließer defekt, Bügel krumm, Dichtungen kleben fest) über den SMEV - Herd (eine Flamme will manchmal nicht) weiter über den Druckausgleichsbehälter (hält die Luftblase nicht) zur Kathrein - Antennenanlage (FB defekt, keine Bedienung per Hand möglich) zum Waeco Wechselrichter (zweimal ausgetauscht), um nur einige Dinge zu benennen. Auch der Fahrwerkshersteller (Mercedes - Sprinter) zeigte bereits einen Mangel auf (ABS-Sensor defekt). Was ist eigentlich los in Deutschland? Sind wir nicht mehr in der Lage trotz aufwendigem Qualitätsmanagement, Automatisierung und großer Stückzahlen funktionstüchtige und langlebige Produkte zu erzeugen? Warum gibt es immer wieder diese frustrierenden Ausfälle in den kleinen Details und dann natürlich immer, wenn wir in der Ferne Spaß haben wollen?

Bei der Auswahl des Reisemobiles haben wir besonders auf Qualität geachtet und auch der Preis für viele Ausstattungen ist doch wohl bereits hoch genug, alleine am langlebigen und verlässlichem Gebrauchswert fehlt es - Oder sehen wir das zu eng?

Die Zweifel, dass nur wir betroffen sind und eben Pech hatten, sind zwischenzeitlich stark verflogen, da wir mit Entsetzen feststellen müssen, dass sehr viele Mobilisten ebenfalls objektiv betroffen sind. Auch an den unverschämten Preisen für kleinste Kunststoff - Ersatzteile ist zu erkennen, dass hier bewusst zusätzlich "rasiert" werden soll. Die hohe Nachfrage in der Branche zeigt hier auch ihre Schwäche auf, wird nachgefragt und auch gekauft, braucht man sich um die Qualitäten weniger Gedanken machen. - Aber, die wirtschaftlich schlechteren Zeiten werden auch diese Branche sehr schnell erreichen und man wird sich hoffentlich rechtzeitig wieder Gedanken um die Qualität im Detail machen! Erwarten dürfen wir es, nur, ob der Käufer dann noch will oder/und kann, hängt stark von der weiteren technischen Entwicklung ab.

 
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