Italien-Tour Frühjahr 2003

Nach einem langen Winter voller Träume und frohen Erwartungen ist nun endlich der Zeitpunkt gekommen, um die nächste Reise zu starten. Zum 22. Geburtstag unseres Sohnes Christian halfen wir seine Geburtstagfeier zu organisieren und ebenfalls die schreckhaften Nachwehen zu beseitigen. Ein gelungenes Fest für den Sohn und seine Gäste. Noch letzte Instruktionen für den „Hausbesetzer“ und nun geht es endlich am

Sonntag, den 06. April 2003 in Schillsdorf los.

Stellplatz am Gasthof

Elektrizität aus Erdgas

Stellplatz in Emsbüren

Spaziergang am Kanal

Die ersten Kilometer wollten wir einiger Maßen schnell hinter uns bringen und fuhren über die A 1 in Richtung Bremen. Hinter Bremen sind wir über Bundes- und Landstraßen weitergefahren. Kurz hinter Lingen fanden wir den beschriebenen Stellplatz an einer Gaststätte sehr schnell. Es herrschte schönes Wetter und ein kleiner Spaziergang am Kanal erfreute das Wohlgefühl. Gegen 17:00 Uhr gingen wir in die Gaststätte und vernaschten einen schönen Salatteller mit Bier als Beilage.

Der Morgen am Böskerhof

Emsbürener Windmühle

Böskerhof in Emsbüren

Hollandmühle noch in Betrieb

Montag, den 07. April 2003 in Emsbüren und weiter nach Winterswijk/Holland

Während unser „Robby“ am nächsten Tag eine Inspektion, die Gasprüfung und eine nachträgliche Isolierung an der Einstiegsstufe erhielt, sind wir bei schönem Wetter in und um Emsbüren gewandert. Ein kleines Frühstück in einer Bäckerei gab es zur Belohnung. Gegen 13:00 Uhr konnten wir nach vollbrachter Arbeit weiterfahren und landeten gegen 15:30 Uhr in Winterswijk bei Obeling. Zuvor haben wir natürlich getankt (17 Cent/Liter weniger als in D). Die Befüllung unserer leeren Gastankflasche schlug bei der ersten Tankstelle fehl. Aber mit einem freundlichem Hinweis zur Nächsten klappte es dann. Es war wohl für das Personal nicht ersichtlich, das es ein Tank war und keine Tauschflasche. Ich hatte natürlich auch Schwierigkeiten den Holländischen-Anschluss herzustellen :-)

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Obeling in Holland

Pause in Winterswijk

Unser Stellplatz bei Obeling, ruhige Nacht!

Katalogstudium bei Obeling

Dienstag, der 08.April 2003 in Winterswijk und weiter nach Mülheim/Ruhr

Eiskalt ist die Luft am Morgen. Die Sonne hilft jedoch die Minus-Temperaturen nicht zu negativ zu empfinden. Relativ schnell finden wir den Stellplatz in Mülheim an den Ruhrauen. Überraschender Weise liegt der Stellplatz recht ansprechend und relativ ruhig an einem Sportplatz. Wir besichtigen die Weiße Flotte am Wasserbahnhof von Mülheim, lassen uns bei einem großen Hymerhändler an der B1inspirieren und finden einen guten Italiener für einen leckeren Mittagstisch.

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Mülheim

Storchenturm, gebaut von Jugendlichen

Stellplatz in Mülheim

Storchenturm am Sportplatz

Schöner Ausblick

Imposant, der Wasserbahnhof von Mülheim

Blick vom Turm

Der Wasserbahnhof von Mülheim

Mittwoch, der 09. April 2003 Von Mülheim nach Monheim zu unseren Freunden

Wieder scheint die Sonne und nach einem gemütlichen Frühstück geht es nach Monheim am Rhein. Wir sind am Nachmittag mit Heidi und Horst verabredet und vertreiben uns die Zeit mit einem langen Spaziergang am Rheinufer. Der Nachmittag wird wie immer sehr lustig und kalorienreich. Die Übernachtung auf dem Parkplatz vor dem Haus geht trotz lebhaftem "Verkehr" und Dank des guten Weines ungetrübt über die Bühne.

Rheinblick bei Monheim

Freunde in Monheim, Schnee im April

Der Rhein bei Monheim

Schneetreiben am nächsten Morgen

Donnerstag, der 10. April 2003 Monheim nach Sprendlingen.                    TOP

Nach einer Katzenwäsche und ohne Kaffee :-( starten wir bei Schneetreiben gegen 08:30 Uhr in Monheim. In Sprendlingen besichtigen wir Eura - Mobil und Karmann - Mobil im Besucher-Forum. Eine gute Idee von Euro! Der kostenlose Stellplatz ist ebenfalls gut ausgestattet und erlaubt eine Pflege unserer Körper und unserer Wohnung. (Stromanschluss ist vorhanden) Am Abend fängt es an zu regnen und wir haben eine sehr ruhige Nacht.

Stellplatz, gesponsert von Eura Mobil

Forumbesuch in Sprendlingen

Stellplatz bei Eura - Mobil

Gute Ausstattung, Besuch im Forum lohnt sich!

Freitag, der 11. April 2003 Sprendlingen nach Bad Waldsee.

Die Fahrt über einen Teil des Schwarzwaldes verläuft angenehm ruhig. Gegen 14:00 kommen wir in Bad Waldsee an. Den Stellplatz am Thermalbad finden wir sehr schnell und einen freien Platz ebenfalls. Es dauert nicht lange und unsere „alten „ Freunde aus Osnabrück treffen ebenfalls ein. Der bereit kaltgestellte Sekt wird entkorkt und schon beginnt eine Wiedersehenparty am frühen Nachmittag. Ingrid und Walter haben noch Weinvorrat aus der Provence dabei, denn wir nach einem schönen Spaziergang durch Bad Waldsee noch im Laufe des Abends vollständig vernichten.

Endlich wieder ein Treffen

Champus zum Empfang

Ein schöner Tag

Kein Wunder, mit dem Treibstoff!!

Samstag, der 12. April 2003 in Bad Waldsee.                                                     TOP

Diesen Tag verbringen wir gemeinsam im Thermalbad von Bad Waldsee und genießen das schöne Wetter und die Erzählungen der Spanien - Überwinterer. Am Nachmittag verabschieden wir uns und jeder geht seinen nächsten Plänen nach. Wir verbleiben noch eine Nacht im Ort, wechseln jedoch den Stellplatz.

Ist noch lange nicht soweit!!!!!



Belüftung am Morgen

Walter vor dem Pflegeheim :-))

Stellplatz an den Tennisplätzen

Sonntag, den 13. April 2003 von Bad Waldsee nach Isny.                   TOP

Nachdem Erna die „Bude“ einmal so richtig lüften durfte, geht es weiter nach Isny. Hier wollen wir auf dem Stellplatz der Firma Dethleffs übernachten. Den Platz finden wir ebenfalls recht schnell. Das Wetter zeigt sich wieder von der besten Seite und lädt zu einem Spaziergang ein. Wir wandern in die Stadt und finden eine gemütliche Kleinstadt mit einer willkommenen Atmosphäre vor. Ein schönes Essen und ein Bier machen die Sache rund und wir sind zufrieden.

Stellplatz, gesponsert von Dethleffs

Kupfermelker in Isny

Fa. Dethleffs stellt einen guten Stellplatz zur Verfügung

Der Melker aus Metall

Das Bier in Bayern, ein Traum

Das Essen ebenfalls

Schöne Wartezeit mit der Hilfe eines Bieres

Belohnung: Spätzle mit Champignon

Einkaufsmetropole von Isny

Schmiedekunst

Einen Kaffee in der Fußgängerzone am Sonntag

Immer wieder faszinierend

Montag, der 14. April 2003 Isny über Reschenpass nach Gargazon,                                                   TOP

nach einer ruhigen Nacht geht es nach der Ver- und Entsorgung weiter über Füssen, den Fernpass, Landeck und Reschenpass ins Vinschgau um schließlich in Gargazon bei Meran zu landen. Hier kehren wir nach zwei Jahren wieder einmal bei Martina ein. Den Stellplatz haben wir im Jahre 2001 auf unserer ersten Mobiltour bereits aufgesucht. Er liegt mitten im Ort an einem alten Bauernhof. Ein wenig irritiert über die große Anzahl der Fahrzeuge finden wir Martina und auch einen Platz zum Stehen. Sie erinnert sich an uns und wir beschließen hier nach der etwas langen Tagestour wieder zwei Tage zu bleiben. Auch dieses Mal erleben wir zwei schöne Abende im Weinkeller mit fast allen Gästen des Platzes. Gute Gespräche und ein Hallo mit der „Oma“ lassen es eine schöne Zeit sein.

Ein Blick zum Verlieben

...und darauf einen Kaffee

Die ersten Berge am Fernpass

Frühstück am Fernpass

Erschreckend leerer Reschensee

Künstliche Demonstration

Am Reschensee

Der Turm, die Berge, der Schnee

Frühlingspracht in Gargazone

Stellplatz bei Martina in Gargazon

Blütenpracht in Gargazon

Bei Martina am Stall


Dienstag, der 15. April 2003 Gargazon                 
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heute bleiben wir noch hier und genießen die Frühlingssonne bei einem Spaziergang.

Überall Blüten

Die Äpfel für die Ernte blühen hier

In der Stadt

In den Plantagen am Berg

Der Wasserfall von Gargazon

Abstieg zum Wasserfall

Der Wasserfall von Gargazon

Nanana!

Mittwoch, der 16. April 2003 von Gargazon nach Lazise zum Gardasee -                                      TOP

heute fahren wir rechtzeitig los und zwar Richtung Süden zum Gardasee. Hier wollen wir uns mit den Ravensburgern Petra, Thomas und Axel treffen. Den ausgemachten Campingplatz finden wir natürlich auf Anhieb. Petra und Axel erwarten uns nach einem kurzen Handyanruf an der Rezeption. Kurz eingecheckt und schon sind wir Nachbarn von den drei Osterurlaubern. Der Platz macht seinem hohen Preis alle Ehren. Heute bauen wir auf, begießen das Wiedersehen und tauschen die Neuigkeiten aus. Am Abend genehmigen wir uns eine große Pizza (jeder eine) und fallen erschöpft in den Alkoven.

Lazise, Einfahrt zum CP

Unsere Nachbarn aus Süddeutschland

Axel wird verwöhnt

Thomas in seinem Element

Ein Kaffee an der Hafenpromenade

Habe ich es aber gut getroffen!

Wo sind den hier die Flaschentomaten?

Taler, Taler du musst wandern...

Donnerstag und Freitag, 17. April und 18. April 2003 Lazise                                                                   TOP

Das Wetter bleibt traumhaft. Einkaufen und Spazierengehen mit Axel sowie Eierfärben stehen auf dem Plan. Am Abend wird gemeinsam gekocht und alles aufgegessen. Der Platz füllt sich mit jeder Stunde und eine gewisse Enge wird spürbar. Aber, das Aufbauen der neuen Nachbarschaft schafft eben eine Abwechslung und es gibt viel zu sehen.

Samstag, der 19. April 2003 Lazise

Wetter wird leider etwas schlechter. Heute machen wir uns es noch einmal gemütlich und unsere Frauen bereiten wieder ein wunderbares Spargelessen, das dann auch total verzehrt wird. Das Reisefieber hat uns wieder gepackt.

Ostersonntag, der 20. April 2003 Von Lazise nach Bertinoro.

Noch einmal Ver- und Entsorgung, ein Abschied von den Freunden und wir sind wieder auf der Straße. Obwohl heute der große Preis in der Formel 1 von San Marino ausgetragen wird, ist die Verkehrslage normal. Unser Tagesziel erreichen wir am frühen Nachmittag und finden hier einen ruhigen Stellplatz vor. Wir vertreten uns die Beine und können hier eine ruhige Nacht verbringen.
 

Hurra, der erste Stellplatz in Umbrien

Bertinoro-Stellplatz aus der Ferne

Der erste Stellplatz in Umbrien

Bertinoro in der Nähe von Ravenna - Adria

Ostermontag, der 21. April 2003 San Marino und weiter nach Sansepolcro                                 TOP

heute regnet es wie aus Eimern. Wir beschließen trotzdem nach San Marino zu fahren und hoffen in der Höhe auf Wetterbesserung. Hier in San Marino stellen wir uns leider auf einen gebührenpflichtigen Parkplatz, obwohl es laut Stellplatzführer kostenlose geben soll (Später sehen wir diese auch). Da natürlich über Ostern auch oder gerade die Italiener mit ihren Wohnmobilen unterwegs sind, sind wir hier froh überhaupt eine Parkmöglichkeit gefunden zu haben. Der Dauerregen hat sich in Schauerregen gewandelt und wir ziehen los. Was wir finden ist Volksfeststimmung und Abzockerei! Wir sind entsetzt, wir haben uns auch gar keine Gedanken gemacht, was wir hier in dem eigenständigen Ländle eigentlich erwartet haben. Wahrscheinlich steuerfreien Einkauf, eine billige Tankstelle und ein preiswertes Restaurant :-)) Alles Banane !!
 

Parkplatz=Stellplatz

Es hört auf zu regnen

Teurer Parkplatz in San Marino und viele nette Italiener

Zwischen den Wolken schöne Ausblicke

Dienstag, der 22. April 2003 Sansepolcro und Assisi bis nach Spello

Den Stellplatz in Sansepolcro haben wir sehr gut gefunden und eine relativ ruhige Nacht an der Stadtmauer verbracht. Eine Entsorgungsstation gibt es hier auch, einen Bodeneinlass. Für heute ist ein Wochenmarkt angekündigt, den wir auf jeden Fall besuchen wollen. Die Altstadt haben wir gestern Abend bereits durchschritten und dadurch heute den Markt auch gut gefunden. Die Anbieter sind hauptsächlich Schuh- und Textilverkäufer. Die von uns erwarteten und aus der Toskana bekannten Obst- und Gemüsehändler haben wir vergebens gesucht. Das Preisgefüge war sehr, sehr hoch! Wir packen und fahren über Assisi weiter nach Spello. Der Stellplatz in Spello ist wegen der Ferien und der Nähe von Assisi knacke voll! Trotzdem ist die Nacht ruhig. Das Wetter hat sich wesentlich verbessert und nun auf nach Assisi. Hier haben wir „Robby“ den Nachmittag auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz abgestellt und sind zu Fuß in die Stadt gewandert. Die Bauten selber haben uns beeindruckt und von dem Erdbeben vor einigen Jahren ist fast nichts mehr zu sehen. Unseren Übernachtungsplatz finden wir am Rande von Spello. Das wir hier nicht alleine sind, sieht man auf dem Bild eindeutig!!
 

Jetzt klappt es mit den Stellplätzen, hier Sansepolcro

Markt in Salsepolcro

Stellplatz in Sansepolcro

Markt von Sansepolcro

Abstellmöglichkeit, um Assisi zu besuchen.

Basilika von Assisi

Der Parkplatz unterhalb der Stadt

Die Basilika (Zwei Kirchen übereinander)

Marktbrunnen in Assisi

Innenhof der Basilika=Ausgang der unteren Kirche

Immer wieder schöne Blickfelder

Der Minervatempel in Assisi

Wandmalereien mit dem Abbild des Heiligen von Assisi

Der Frühling kommt mit Macht

Die Bilder zeigen Assisi am Dienstag nach Ostern.

...und in Frühlingsstimmung

Mittwoch, der 23. April 2003 Von Spello über Einkaufsmarkt zu den Marmore Wasserfällen.     TOP

Am gestrigen Abend haben wir uns auch Spello noch angesehen und heute wollen wir wieder Natur erleben. Die Vorräte füllen wir in einem Supermercado auf, essen ein gebratenes Huhn (Erna) und fahren nach Terni zu den Marmore Wasserfällen. Nachdem wir die Serpentinen gemeistert haben, finden wir auch einen schönen Stellplatz für die die nächste Nacht. Das Wasser wird nur für eine bestimmte Zeit aus dem oberen Becken zu den Fällen geleitet. Wir verbringen die Zeit mit einer Wanderung den Berg hinab und erleben die ersten Ergüsse von Unten. Beeindruckt gehen wir den Weg wieder hinauf und sehen die ganze Pracht auch noch von Oben. Am Abend werden wir von einem kräftigen Gewitter mit starken Hagelschlag heimgesucht. Ruhige Nacht.

Kurzbesuch in Spello

Stellplatz von Spello, Italiener haben Ferien=VOLL!

Frühling in Spello

Stellplatz von Spello (Tür öffnen, nicht möglich!)

Parkplatz=Stellplatz an der oberen Kaskade

Blick von Oben nach Unten - ebenfalls ein Stellplatz

Es geht los, Schotten werden geöffnet

Die zweite Kaskade beginnt

Die 3. Kaskade bekommt das Wasser

Eine glückliche Ehefrau:-)

Die erste Kaskade im Blick von Oben

Die mittlere Sicht

Eine Plattform zum Wasserfall

Blütenpracht in Marmore

Der Wasserfall

Frühling in Mittelitalien

Donnerstag, der 24. April 2003 auf nach Rieti zum Lago di Salto                                                       TOP

Durch Wolkenschwaden fahren wir auf der S 578 in Richtung Rieti. Hier finden wir einen fantastischen Stellplatz direkt am See. Hier erholen wir uns heute.

Am Lago di Salto, ein "wilder" Stellplatz

Boote warten auf ihre Benutzer

Ruhe und Erholung vom Trubel der letzten Tage

Im Sommer eine Idylle

 

Das kleine Dorf am Logo

Zubereitung einer Leckerei

Kleines Dorf am Rande.

Heute gibt es Eiersalat. Hmmh---

Freitag, der 25. April 2003

Für Heute hatten wir den "Transfer" über die Berge ins Gargano geplant. Über die Berge sind wir noch gefahren, jedoch nicht nach rechts ins Gargano gefahren, sondern nach links Richtung Norden. Ein Wohnmobilkoller hat es so gewollt. Die Entscheidung bereuten wir bereits am gleichen Abend auf dem Campingplatz am Kalterer See. - Eine teure Erfahrung bzw. Lehre. - Die Luft auf dem CP war ebenfalls sehr dick und schwül, der See lud überhaupt nicht zum Baden ein, das Wasser war total veralgt.

Samstag, der 26. April 2003 Kalterer See nach Nesselwang,

die Fahrt über den Reschenpass und auch über den Fernpass bleibt ohne Zwischenfall. Da wir Nesselwang gut kennen, gehen wir am Abend zum Essen in "unsere" Gaststube und hauen tüchtig rein. Die Temperatur am Abend ist deutlich kühler wie am Tag. Heute informieren wir unseren Hauseinhüter von der frühzeitigen Rückkehr, den wir damit ganz schön in Schwulitäten bringen.

Sonntag, der  27. April 2003 Nesselwang - Schillsdorf.                             TOP

Das kühle und leicht regnerische Wetter veranlasst uns keinen weiteren Stopp einzulegen und so fahren wir mit den  entsprechenden Pausen die 850 Kilometer nach Hause. Gegen 20:00 Uhr sind wir daheim.

Fazit: Die Anreise, Südtirol und die Zeit am Gardasee haben uns sehr gut gefallen. Alles was danach kam hat unsere Frühjahrstimmung nicht angehoben. Trotzdem werden wir die verfehlten Ziele zu einem späteren Zeitpunkt erneut anvisieren. Die Zeitplanung, das Freizeitverhalten vor Ort bedürfen noch einiges an Training. Das wir das Reisen mit dem Wohnmobil auch besser verstehen kann man weiter unten im Bericht vom Sommer 2003 nachlesen ( Wenn man noch Lust hat :-)

ENDE

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